Investmentfonds

Das Grundprinzip eines Investmentfonds ist einfach:
Viele Anleger werfen ihr Geld in einen Topf, aus dem viele Wertpapiere gekauft werden. Diese gemeinschaftliche Investition heißt Sondervermögen und unterliegt der staatlichen Aufsicht. Je nach Höhe der Einlage erhält jeder Anleger Anteile am Sondervermögen. Auf diese Weise kann er schon kleinere Anlagesummen in viele verschiedene Wertpapiere investieren, um das Risiko zu streuen.

Man unterscheidet je nach Anlagestrategie zwischen:

  • Aktienfonds
  • Rentenfonds
  • Geldmarkt- und geldmarktnahe Fonds
  • Offenen Immobilienfonds
  • Mischformen aus den genannten Fonds
  • sowie Hedgefonds

Für wen geeignet?

Investmentfonds, speziell Aktienfonds, eignen sich vor allem für Sparer, die noch mehr als zehn Jahre bis zum Rentenbeginn haben: neben dem Zinseszinseffekt kommt dadurch auch der Cost-Average-Effekt (Durchschnittskosteneffekt) zum Tragen.

Wichtig ist dabei, sich im Vorfeld Gedanken über seine persönliche Anlagementalität zu machen und die bis zum Rentenbginn zur Verfügung stehende Zeit zu berücksichtigen.

Die Vielfalt an Investementfonds ist groß - daher gibt es an dieser Stelle keine Empfehlung zu Investmentfonds!

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